Fünf einfache und geniale Tipps zum Geldsparen beim Heckenscherenkauf

Schnäppchen Heckenschere

Seien wir doch einmal ehrlich: Du bist hier, weil du ein richtig tolles Schnäppchen machen möchtest. Mehr sparen als die anderen, das ist angesagt und zieht uns in den Bann des online-shoppings.

Auch wenn man sich manchmal wie auf dem Hamburger Fischmarkt fühlt: „Und noch einen Aal obendrauf zur geräucherten Lachsschnitte…“. Irgendwie möchten wir doch immer mehr und noch einen oben drauf haben. Und warum auch nicht, ist doch unser gutes Recht und wenn`s denn Spaß macht?! Also folge mir auf den Markt der Möglichkeiten und genieße es, genau DAS große Schnäppchen zu machen.

Und wir selbst gehören zu denjenigen, die sich wochenlang darüber freuen können, dass wir richtig günstig eingekauft haben. Denn „teuer“ , das kann ja jeder!

Heute erzählen wir dir, wie du vielleicht gerade heute DEIN Schnäppchen beim Heckenscherenkauf machen kannst und dich wochenlang darüber freuen darfst. Wir haben die TOP-FIVE-Tipps hier zusammengestellt.

Es mag vielleicht doof klingen und du wirst jetzt vielleicht sagen, „darauf hätte ich auch selbst kommen können“. Aber, bleib noch einen Moment und lies danach unbedingt weiter :

 

Tipp Nummer 1: Vergleiche die Preise zunächst erst einmal

Es gibt viele große Einkaufsprotale. Du kennst sie alle. Angefangen bei Amazon, geht es weiter über ebay bis hin zu about.you oder zalando oder mirapodo oder wir starten direkt im Elektromarkt. Und damit ist die Liste noch lange nicht zuende. Und jeder dieser Verkaufseinrichtungen oder Plattformen, macht seine eigene Preispolitik.

Weißt du erst einmal selbst, was du kaufen möchtest, dann suche gezielt und vergleiche als erstes die Preise der verschiedenen Anbieter. Solltest du noch nicht wissen, was du kaufen willst, dann können dir vielleicht unsere Bestseller-Listen bei der Entscheidung helfen.

Und bei allem intensiven Suchen, auf gar keinen Fall die bekannten Amazon-Deals mit in die Überlegungen einbeziehen. Wobei ich mich dabei immer irgendwie schwer tue, genau die Deals zu meinem gewünschten Artikel dort zu finden. Aber: Ein Blick dorthin dauert keine Minute und gibt mir mindestens die Sicherheit, dass ich nichts und ja kein Schnäppchen übersehen habe 🙂

Tipp Nummer 2: Portale, die Preise vergleichen, nutzen

Du hast keine Lust, jede einzelne Verkaufsplattform aufzurufen? Verständlich. Dann nutze doch die zahlreichen Preisvergleichsportale. Einige bekannte Portale fallen dir bestimmt sofort ein:

Ich nutze sehr gerne: idealo.de* aber auch die österreichische Seite von geizhals.at (ist aktuell noch etwas schnäppchensucherfreundlicher als die deutsche Version) oder wie wäre es mit preisvergleich.de? Die Liste könnte noch fast unendlich fortgesetzt werden.

Hier hast du sehr schnell den Überblick über die aktuellen Preise, findest die verschiedenen Anbieter und kannst auch gleich schauen, wie es denn um die Versandkosten bestellt ist.

Tipp Nummer 3: Newsletter sind nützlich

Newsletter können schon manchmal nerven, ich nutze einige davon, aber manchmal….ja manchmal hätte ich Lust alle wieder abzubestellen. Aber das wäre nicht sehr schlau. Denn über viele Newsletter bekomme ich aktuelle Schnäppchen frei Haus geliefert und zusätzlich dazu auch so manchen Gutschein, der meinen Einkaufspreis noch einmal reduziert.

Und sehr viele Verkaufsseiten schenken ihren Kunden bei der Newsletter-Anmeldung sogar Gutscheine für 5 Euro oder sogar mehr.
Warum nicht einfach diesen zusätzlichen Rabatt auch noch gleich mitnehmen? Ich würde dir das immer empfehlen.

Gegebenenfalls könntest du ja auch eine Wegwerf-Emailadresse hierfür nutzen. Oftmals funktioniert auch dies. Und damit sparst du dir vielleicht dann auch manch nervige, anschließende Email in deinem Postfach.

Tipp Nummer 4: Cashback ist trumpf

Du weißt noch nicht, was Cashback ist? OK: Kurz zusammengefasst bedeutet das, dass du für jeden Kauf über eine Cashbackplattform einen prozentualen Anteil vom Einkaufspreis nach einiger Zeit zurückbekommst.

Die Cashback-Plattform, wie zum Beispiel shoop.de erhält vom Verkäufer in der Regel eine Provision, weil sie dich als Kunde zum Shop geführt haben. Und von dieser Provision bekommst du deinen prozentualen Anteil am großen Happen ausgezahlt. Diese Auszahlung dauert zwar meist zeitlich etwas, aber irgendwann fließt das Geld und damit kommt auch deine zusätzliche Ersparnis.

Einziger Nachteil, der aber zu verschmerzen ist: Die Auszahlung lässt manchmal etwas auf sich warten. Das hat aber mit Rückgaberecht und auch der Verarbeitung der Daten beim Verkaufsshop zu tun und liegt oftmals weniger in der Hand der Cashbacksysteme.

Wenn du online-Sparen mit Offline-sparen nutzen und verbinden möchtest, dann empfehle ich auch sehr gerne Payback. Das klassische Rückzahlsystem, von dem du sicherlich schon gehört hast. Du hast eine Kundenkarte, gehst damit an die Supermarktkasse, legst diese mit deinen Einkäufen vor und erhältst anschließend einen Teil des Kaufpreises als Guthaben auf deinem Kartenkonto.

Wenn du online-Sparen mit Offline-sparen nutzen und verbinden möchtest, dann empfehle ich auch sehr gerne Payback. Das klassische Rückzahlsystem, von dem du sicherlich schon gehört hast. Du hast eine Kundenkarte, gehst damit an die Supermarktkasse, legst diese mit deinen Einkäufen vor und erhältst anschließend einen Teil des Kaufpreises als Guthaben auf deinem Kartenkonto.

Und dann kannst du diese Punkte eintauschen gegen Bares. Entweder auszahlen lassen oder eben im Supermarkt gleich wieder verrechnen lassen. Und dieses Kartensystem funktioniert auch online.

Über die Anbieterseite kannst du nach der Anmeldung auf dem Weg von Einkaufslinks bei den verschiedensten Onlinehändlern wiederum Bares sparen und Punkte sammeln.

Tipp Nummer 5: Alles miteinander verbinden

Du hast jetzt gelesen, dass du mit jedem einzelnen Schritt Geld sparen kannst. Aber damit haben wir unser Schnäppchensystem noch nicht abschließend ausgereizt. Wir sollten unbedingt daran denken, dass es auch manchmal möglich ist, alle Schnäppchen miteinander zu verknüpfen.

Und wir wären hier nicht die Schnäppchenjäger, wenn wir das dir nicht auch noch mit auf dem Weg geben wollten:

  • Also günstigster Preis über zum Beispiel Google-Shopping suchen
  • Schauen, ob es Gutscheine für den Einkaufsshop gibt
  • Gleich prüfen, ob der Shop eine kleine Prämie für einen Newsletter zahlt
  • Und dann schauen, ob ein Cashbackportal den Verkaufsshop im Portfolio hat.

Ergänzend muss aber noch angemerkt werden, dass nicht alle Cashbackportale die Nutzung von fremden Gutscheinen in Verbindung mit einem Cashback zulassen. Hier also unbedingt das Kleingedruckte lesen, bevor ihr losklickt.
Im äußersten Fall probiert ihr es einfach aus. Manchmal funktioniert es, manchmal scheitert man beim Cashback.

Mach mit...

Du hast noch einen Tipp, wie man noch mehr sparen kann? Dann her damit und ab in die Kommentare. Wir freuen uns darauf und wenn du noch Ergänzungen hast, ebenfalls ein Fall für die Kommentare hier unten!